Was ist Be Coop

"BE COOP - Sei kooperativ" ist eine Initiative des IWC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - .
Diese spezielle Fachgruppe des IWC entwickelt seit einiger Zeit "quantenphysikalisch optimierte" und "bewusstseinsbasierte" Konzeptionen, Seminare, Coachings und Workshops" speziell für den Bereich "Kooperationen" (COOP).
Bewährt hat sich auch unser Angebot, im Rahmen von "Mail-Coachings" (MC) - zu speziellen Fragen - Lösungswege des Wandels vom "Konkurrenz-Denken" zum "Kooperations-Handeln" aufzuzeigen.
Gern können auch Sie uns IHRE Fragen stellen oder am "MailCoaching" teilnehmen.
Kooperation auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS.

1.20.2020

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?


Darwin entwarf ein Bild vom Mensch und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er damit das Weltbild der Konkurrenz, dem vor allem die Wirtschaft folgte. Nicht nur die Quantenphysik zeigt deutlich, weshalb Kooperation das neue „Weltbild“ sein sollte. …     

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jedoch hat jeder Mensch die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt.  



Frage:

Bisher hatte es den Anschein, dass „Konkurrenz“ – auch Wettbewerb oder Markt genannt – in den Köpfen vor allem der Wirtschaftsleute (Politik, Wissenschaft), als das „wirksamste“ und wohl als „natürlichste“ Auslese-System angesehen wird. Die Politik „konkurriert“ (Wahlkampf genannt) um die Wähler, die Wirtschaft „konkurriert“ um die Käufer, Medien „konkurrieren“ um Quoten, usw., selbst Ärzte und Kliniken „konkurrieren“ um Patienten. Überall erkennt man, dass in den Köpfen das „Gegeneinander“ fest verankert ist. Alles erscheint wie der ein Tanz um eine „Heilige Kuh“. …
Und wenn „Kooperation“ einsichtsvoll zur Wirkung kommt, dann nur deshalb, um auch daraus wiederum – jetzt auf höherem Niveau – neue „Gegeneinander-Spiele“ in Gang zu setzen….
 „Kooperation“ wird „benutzt“ um das „Konkurrenz-System“ am Leben zu erhalten. …
Einige schlaue – sich aufgeklärt gebende - Berater und Coachs haben ihr „kooperatives Deckmäntelchen“ längst zum Einsatz gebracht. Mit Themen wie „Entdecke deine kooperative Fähigkeiten“, haben sie sich ein neues „Marktfeld“ erobert. Sie „Coachen“ das Personal von Konkurrenz-Unternehmen  „kooperativ“, um damit diesen  „Konkurrenz-Unternehmen“ am „Markt“ neue „Konkurrenzvorteile“ zu bringen. Eigentlich tun sie jedoch nichts anderes, wie faktisch die „Lebensverlängerer“ für ein System zu sein, das auf dem besten Wege ist, unsere eigenen Existenzgrundlagen zu gefährden. …
Dieses Konkurrenz-System (Prinzip „Gegeneinander“) zeigt jetzt immer deutlicher, dass etwas grundlegend falsch zu laufen scheint:

·       Nicht „Konkurrenz“, sondern „Kooperation“ ist natürlich und „existenzkonform“.

Die Klima-Probleme wären wohl bei einem „kooperativen System“ gar nicht erst aufgetreten. …
Und was war wahrscheinlich einer der großen Irrtümer, dem wir bis heute folgen? Darwins Annahme, dass „Konkurrenz“ zur „Auslese“ führe, um die Besten bzw. das Beste zur Wirkung zu bringen. …

Leider gibt es – außer z.B. Prof. Bauer („Das kooperative Gen“) - bis heute keine wirkliche überzeugende Theorie der „Kooperation“. …
Das Buch von Robert Axelrod („Die Evolution der Kooperation“) ist mit dem „Gefangenen-Dilemma“ nun wirklich nicht wert, ernsthaft zum Thema „Kooperation“ Substanz zu schaffen. …
Haben Sie für uns einige Ideen, Hinweise oder Impulse?       


Antwort:

Wir danken Ihnen für diesen wirklich interessanten Impuls, der auch bei uns zu wertvollen Gesprächen und – durchaus kontroversen - Diskussionen geführt hat. …
In der Tat ist feststellbar, dass das Thema Kooperation längst nicht auf einem adäquat hohem „geistigen“ Niveau geführt wird. Es gibt auch kaum wirklich tiefergehenden Veröffentlichungen oder gar Dissertationen zu diesem Thema. …

Erfreulich, dass Studenten an Ihrer Uni (endlich) beginnen, wenigstens die „fruchtbaren“ Fragen zu formulieren. …

Wenn Sie mögen, sollten Sie sich darum bemühen, vielleicht Ihrer Uni einen „strategischen“ Vorteil dadurch zu verschaffen, dass Sie sich dafür einsetzen, ggf. einen Fachbereich „Kooperationswissenschaften“ oder zumindest „Kooperationswirtschaft“ einzurichten. Sie ahnen, dass dies nicht besonders leicht sein wird, denn es fehlen dafür z.B. geeignete Hochschullehrer / Professoren. …

Wir könnten es uns recht einfach machen und sagen:

·       Die gesamte Natur, auch unser menschlicher Körper funktionieren nach dem „Prinzip Kooperation“.
·       Würde man dort ein „System Konkurrenz“ einführen, wäre das wahrscheinlich das Ende von Leben auf diesem Planeten.

Die Gegenpositionen könnten etwa sein:

·       Sieh dir das Verhalten der Tiere an. Wenn es ums „Fressen“ geht, hört auch die „Kooperation“ selbst in Rudeln auf. Zuerst frisst das „Alpha-Tier“, dann kommt – auch wiederum gestuft - der Rest des Rudels zum Zuge.
·       Sieh dir „Kooperationen“ im Wirtschaftsbereich an. Wenn „Kooperationen“ wirklich so „ergiebig“ wären, würden „Kooperations-Strukturen“ (Genossenschaften, Vereine) „heißt begehrt“ sein und an der Spitze von „Erfolgs-Berichten“ stehen. Das ist jedoch selten der Fall.
·       Unser gesamtes demokratisches Regierungssystem fußt auf „Wahlen“, also „Auswahl“ der Besten durch Wettbewerb.
·       Innovationen in Technik und Wirtschaft werden – unbestreitbar – durch den „Wettbewerbs-Druck“ ausgelöst. Marketing und Werbung öffnen den Weg zum Kunden. …

Wir wollen uns hauptsächlich mit den Argumenten dieser ausgewählten „Gegenposition“ beschäftigen, weil hier der „Erklärungsdruck“ am stärksten erscheint, und der gesamte Planet sich den Grenzen der „Belastbarkeit“ nähert. Die Gefahr, dass wir uns „zu Tode“ konkurrieren ist also kaum zu leugnen.
Auch wenn es hier gut hinein zu passen schiene, die „Hysterie“ um den „Klimawandel“, vermögen wir – nur sehr bedingt – zu teilen. Natürlich haben wir einen „Klima-Wandel“. Doch den gab es jedoch schon bevor er auf „CO2fixiert werden konnte. …
Was ist passiert, dass z.B. „Helgoland“ eine Insel wurde, vormals jedoch – vor langer Zeit – noch zum Festland gehörte?
Damit wollen wir nicht sagen, dass wir keine „Klima-Probleme“ sehen. Wir nennen sie jedoch lieber „Umwelt-Probleme“. …
Nur so können wir das „Gesetz des Handelns“ wirklich in der „Hand“ behalten und bewahren uns vor „Fehltritten“, Resignation und politischen Irrtümern – alles durchaus mit Folgen. …

Die Quantenphysik hat zwei wesentliche Erkenntnisse präsentiert:

·       Die Verschränkung der Quanten
·       Die „Nicht-Lokalität“

Beide Grundlagen der Quantenphysik werden im Konzept der „Konkurrenz“ bisher völlig ausgeblendet. …
Auf der Ebene der „kleinsten Teilchen“ (somit auch der großen Teile, was gern ignoriert wird, aber eigentlich untrennbar ist) ist scheinbar ALLES – unauflöslich und dauerhaft - mit ALLEM verbunden. Das wird „Verschränkung“ genannt und ist wissenschaftlich unbestritten. …

Dennoch tun wir so, als würde das für die Wirtschaft (Wissenschaft, Medizin, Politik, etc.) nicht gelten. Dies Prinzip gilt für den gesamten Planeten, wahrscheinlich auch darüber hinaus, wäre demnach sogar universal gültig.
Deshalb kann man auch sagen:

·       Der „Beobachter ist stets aktiver Teil des zu Beobachtenden“. Und diese „Quanten“ sind dauerhaft und bei jeder Entfernung – untrennbar und ewig – miteinander verbunden.

Klingt das eher nach „Konkurrenz“ oder ist hier sogar das „Prinzip Kooperation“ genial vorgegeben. …
Wenn „alles mit allem“ eigentlich verbunden ist, dann kann man nicht meinen, „ungestraft“ und dauerhaft gegen solche Prinzipien verstoßen zu können. …
Was ist das eigentlich für eine „Regierung“, die ein System repräsentiert und sogar den Menschen empfiehlt, quasi sich gegen das „Universum“ zu stellen. …

Als wäre dies nicht bereits genug, um von „Irrtum“ zu „Vernunft“ umzuschalten, steht neues „Unheil“ bevor:

Die Kinder der neuen Generation – etwa die ab dem Jahre 2000 – geborenen Menschen, können sogar „feinstoffliche“ (also unterhalb der sonst erkennbaren Materie) offensichtlich die Verbindung von Quanten sogar sehen. Ihre Sinne scheinen geschärfter zu sein. Sie können – sozusagen - „Energie“ sehen, fühlen und sogar „lenken“. …
Diese Kinder scheinen „genialer“ befähig zu sein als ihre Eltern, ihre Lehrer, schlichtweg die meisten anderen Menschen. Sie können die „Energiezentren“ (Aura, Chakren) der Körper sehen und wissen somit genau, ob z.B. jemand „mogelt“ oder sich in „schlechter/guter Verfassung“ befindet. …

Wir haben – wie immer – zwei Möglichkeiten, auf Unbekanntes zu reagieren:

·       Wir sagen „WOW" – und werden neugierig oder
·       Wir sagen „Blödsinn“ und ignorieren es.

Wir plädieren eher eine „why-not-Haltung“ einzunehmen und zu sagen/denken:

·       Warum eigentlich nicht?

Diese offene Haltung bringt uns sogar auf den Weg, ggf. selbst auch diese genialen Fähigkeiten bald nutzen zu können….
Übrigens:

·       Diese Kinder bestätigen die Annahmen der Quantenphysik, dass Alles mit Allem verbunden ist. …

Ahnen Sie, was das für die „Konkurrenz-Denker“ bedeuten könnte? Auch diejenigen, die nach „innen“ Kooperation „schick“ finden, aber nach außen „Konkurrenz“ pflegen, werden bald in Erklärungsnöte kommen können. …

Wir wollen es jedoch nicht nur hierbei bewenden lassen, sondern den „Denkanspruch“ nochmals eine Stufe erhöhen. …

Damit betreten wir zweifellos „Neuland“. Wir sind uns durchaus des Widerspruchs vieler, aber auch der Zustimmung der (noch) wenigen Menschen durchaus bewusst. …

Für Sie als – philosophisch interessierte (offene) Denker – ist sicherlich auch die Position angemessen, zu erkennen, dass irgendwie „Alles“ im Leben Bedeutung hat, Sinn macht. …

Welchen Sinn könnte es dann machen – überhaupt so zwei unterschiedliche Systeme, quasi Lebensentwürfe (bzw. Lebens-Formen) auf diesem Planet zu haben?
Nichts ist Zufall, was könnte also die „Genialität“ hinter dem „Vorhang“ für diese Situation sein?

Nennen wir es vielleicht ein „Grundkonzept des Lebens“ auf unserem Planeten, ein „Prinzip Dualität“.
Der Begriff „Spiritualität“ (den man nicht einfach ignorieren oder gar belächeln sollte, heißt eigentlich „Geist“ oder „Sprit“) und deutet an, dass – wie Shakespeare bereits sagte und dem Einstein und andere durchaus folgten – dass ein „Blick hinter den Vorhang“ uns mehr entdecken lässt. 

Wir erkennen dann unschwer, dass unser Planet Erde tatsächlich über eine Art „Grund-Prinzip“ zu verfügen scheint, das man als „Dualität“ (oder Gegensätzlichkeit) bezeichnen könnte.  Kurz zur Funktionsweise dieses Prinzips:

·       Wenn es hell ist, folgt die Dunkelheit.
·       Wenn es kalt ist folgt die Wärme, usw.

Unsere Sinne sind „meisterhaft“ in der Wahrnehmung dieser „Kontraste“ (hell/dunkel, süß/sauer, groß/klein, gesund(krank, usw. …)

Wäre es dann wirklich auszuschließen, dass auch das „Pärchen“ (Konkurrenz / Kooperation) - quasi „planeten-immanent“ - zu dieser Dualität dazu gehört?

Was könnte für diese Annahme – vielleicht - sprechen? Bilden wir dazu einige – grundlegendere - Synonyme:

·       Konkurrenz = egoistisch, ich-bezogen
·       Kooperation = gemeinschaftlich, wir-bezogen

Drücken wir das mal „komprimiert“ aus, so könnte man durchaus – leicht wertend - sagen:

·       Konkurrenz = Das Ich will es haben, die Anderen kommen erst danach und Verantwortung für das Ganze ist eher nachrangig …

·       Kooperation = Die WIR wollen es haben und berücksichtigen zugleich auch die Anderen und übernehmen Verantwortung für das Ganze.

Das grundlegende „Spiel“ des Planeten ist demnach „dual“ ausgerichtet. Für Alles gibt es stets auch ein Gegenteil.
So etwas kann einfach kein „Zufall“ sein. Es sieht eher wie ein „Programm“ aus, wie ein gewolltes „Prinzip“.

Der „Kontrast“ zu KONKURRENZ ist wahrscheinlich die KOOPERATION.
„Zufall“, dass derzeit KOOPERATION mit einem „Bewusstseins-Wandel“ in Verbindung gebracht wird? Man redet offen über einen stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ …

Nimmt man für das „Prinzip der Dualität“ so etwas wie eine „Erkenntnis-Ebene“ hinzu, dann könnte man – verallgemeinernd – sagen, es geht um:

·       Positiv – Negativ
·       Hell – Dunkel

Und wer – unvoreingenommen – also genial, mit diesen Begriffen hantiert, erkennt unschwer, etwa folgende „Funktions-Prinzipien“ des „Dual-Systems“ erkennen. Dies Wissen könnte wiederum recht nützlich sein, um ein Leben der Genialität zu führen:

·       Erkenne, dass letztlich alles nur eine Form von Energie ist.
·       Erkenne, dass stets der „Freie Wille“ jedes Menschen zu achten ist.
·       Erkenne, dass Gedanken (Aufmerksamkeit, Absicht) die „Lenker“ von Energie sind.
·       Erkenne, dass Gedanken die Energie zu „Materie“ formen.
·       Erkenne, dass „Positiv vs. Negativ“ keine Wertungen sind, sondern einfach nur unsere Absichten zum Ausdruck bringen.
·       Erkenne, dass jeder Mensch über die gleichen „Werkzeuge“ verfügt, jedoch diese nicht anwenden muss, aber kann, sofern er/sie das beabsichtigt. …

Erkenne aber auch, dass KONKURRENZ oder KOOPERATION absolut keine „Wertigkeiten“ implizieren, sondern lediglich Optionen darstellen (mit entsprechenden Konsequenzen) … für jeden Menschen, zu jeder Zeit …

Daraus folgt wahrscheinlich die Aufgabe, zu erkennen, dass „Kontraste“ (positiv/negativ) jeden Menschen herausfordern zur (persönlichen) Entwicklung. Wir stehen also permanent in einem dauerhaften Entscheidungsprozess, der vereinfach ausgedrückt, etwa so aussieht:

·       Möchtest Du lieber das Spiel des „Gegeneinanders“ (Konkurrenz) spielen
oder
·       Neigst Du eher dazu, Dich doch für „KOOPERATION“ entscheiden.

Was immer Du denkst und tust, im Rahmen dieser – nicht unwahrscheinlichen Spielanlage unserer Welt – hat jeder Mensch den FREIEN WILLEN, wofür er/sie sich entscheiden. Das macht auch deutlich:

·       So etwas wie „ZUFALL“ gibt es wohl nicht. …

Möge jetzt jeder einfach auf seine Gefühle achten. Denn die – so sagen auch alte Weisheitsbücher – seien das eigentliche „Lebens-Führungs-Instrument“. Manche nennen es auch dies Konstrukt auch: Die Seele ….

Wir haben versucht, aus der – bisher doch (noch) recht oberflächlich geführten Diskussion zum Thema KONKURRENZ vs. KOOPERATION - einige erweiternde Denkanstöße zu geben.

Wir haben unser Ziel erreicht, wenn es uns gelungen ist, dass nunmehr entsprechend erweiternde Fragen zu stellen wären. Diese „Dialektik“ eröffnet dann (vorläufig) neue Antworten, die wiederum zu neuen Fragen, etc. führen.
Wir nennen das „genialen Diskurs“.

Die bisher geführte Richtung der Diskussion war:

·       Was ist der „geeignetere“ Weg, um uns aus der (augenscheinlichen) „Sackgasse“ herausführen kann, zu erkennen, dass es eigentlich keine Unterscheidung in „gute Menschen“ und „schlechte  Menschen“ geben kann, weil damit der „Freie Wille“ jedes Menschen außer Kraft gesetzt würde.
·       Die Gegensätze von gut/böse, positiv/negativ, arm/reich, besser/ schlechter, fair/unfair, usw. dienen lediglich unseren Erfahrungen.
·       Sie dienen jedem Menschen dafür, sich bewusst entscheiden zu können und geeignete (Lebens-) Erfahrungen zu „sammeln. Erfahrungen, wofür? Um sich zu entwickeln …

Wofür, wozu, warum? Dieser Frage nachzugehen, dazu gibt es inzwischen reichhaltiges „Material“ an Büchern und Beiträgen im Internet. …

Hier nur so viel:

·       Es lohnt sich wirklich, dieser Spur intensiver zu folgen. Philosophen neigten bisher eher gern dazu, den Mensch und den Planeten auf zu wenig „Genialität“ und ohne „Quantenverschränkung“ zu sehen. Der notwendige Gesamtzusammenhang zum Ganzen (auch über den Planeten Erde hinaus) blieb dann aber wohl eher auf der Strecke. …

Wer die Genialität im Ursprung – auch Quelle oder Gott genannt - von Allem bereit ist zu sehen, der/die sollte auch irgendwann akzeptieren (können), sich selbst sogar als integralen Teil dieser Ursprungs-Genialität zu sehen …

Wir sind gespannt, auf Ihre geniale Antwort und würden die Diskussion gern fortsetzen – sofern Sie mögen. ….

Übrigens:

·       Wenn jeder Mensch die ihm bereits innewohnende Genialität zur Wirkung bringt, haben auch alle Bemühungen um eine „bessere Welt“ ihr Ende. Denn dann begegnen sich alle Menschen respektvoll auf gleicher Augenhöhe, jenseits von Positionen, Funktionen, Situationen und „Promotionen“ …

Geniale Menschen erkennen, dass sie eigentlich nur ebenfalls genialen Menschen begegnen können.

Nicht „auszuhalten“, wenn das auch (hoffentlich bald) auch politische Anerkennung finden könnte … - oder?!      



Fragesteller: Hochschul-Arbeitskreis „Wirtschaft und Philosophie“ im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (Universität) 


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


12.20.2019

Eine Kooperation gründen - Eine Kooperation kreieren


Was macht den Unterschied aus?
Welche Vorteile sind zu erwarten?
 

CoopCreation – Grundlagen

Frage
(Auszug)

Was ist der Unterschied zwischen: Eine Kooperation, z.B. eine Genossenschaft „gründen“ und eine Kooperation, z.B. eine Genossenschaft „kreieren“? …

FragestellerIn: GründerInitiative einer Genossenschaft

Antwort
(Auszug)

Bei „Kreieren“ (Creation) wird besonderer Wert daraufgelegt, dass alle Teilnehmer – bereits in der Vorphase – sich ihrer „Souveränität“ sehr bewusst und bereit sind, diese „Souveränität“ auch während der weiteren Unternehmens- oder Organisationsentwicklung beizubehalten. …
Es ist also z.B. nicht damit getan, „irgendwelche“ Spielregeln in einer Satzung zu verankern, weil es ein Gesetz erfordert. Der Begriff „Mustersatzung“ zeigt bereits, dass hier zwar „gegründet“ werden soll, aber kaum „Creation“ erfolgt. …

Im „Creation-Prozess“ wird nicht nur behauptet, dass der MENSCH im Mittelpunkt steht, sondern das muss auch tatsächlich so erfolgen.
Das setzt zunächst voraus, dass jeder (beteiligte) „Mitwirkende“ die (feste) Absicht hat, Verantwortung in und für eine Gruppe zu übernehmen. Ob er/sie bereits dazu (zu diesem Zeitpunkt) fähig ist, ist zunächst eher nachrangig.
Menschen wissen meist recht genau, was sie „nicht“ wollen, selten jedoch, was sie tatsächlich WOLLEN. …
Ohne diese WILLENS-BEKUNDUNGEN auf ihre „Belastbarkeit“ hin zu beurteilen, sind sie eigentlich nicht viel „wert“. Bei der ersten kleineren „Belastungs-Probe“ wird meist erkennbar, dass entweder viele „geheime Vorbehalte“ bestanden oder man sich tatsächlich der Tragweite der eigenen „Absicht“ nicht bewusst war. …
Egal, was die Ursache war, „Unklarheiten“ bei der (notwendigen) „Synchronisation“ der (zunächst angenommenen) ABSICHTEN sorgt dafür, dass „Stress“ bereits vorprogrammiert ist. …

Eine weitere „Illusion“ ist, dass Menschen tatsächlich ihre wahren ABSICHTEN kennen und diesen dann auch konsequent folgen können bzw. werden. Der Einfluss der (meist unbewussten) Glaubensmuster auf unser Denken wird oft unterschätzt. Und genau diese – unbewussten – Glaubensmuster sind es, die (scheinbar) feste Absichten, vor allem in „Stress-Situation“ schnell zum Zer-Fließen bringen. …
Das habe ich „so nicht gemeint“ oder „man hat mich missverstanden“, sind dann die gängigen Antworten, um sich von der eigenen Verantwortung plötzlich zu entfernen. ...

Deshalb bietet sich an, dass jeder Mitwirkende – separat – seine/ihre ABSICHTEN (schriftlich) formulieren. Hierbei geht es sowohl um Lebens-Absichten, wie auch um Absichten bezüglich der konkreten unternehmerischen Beteiligung. …

Anhand von „typischen“ Beispielen aus dem „Unternehmens-Alltag“ kann recht gut ermittelt werden, mit welcher „WIR-Kraft“ für das Unternehmen tatsächlich zu rechnen ist. …

Ein „Vital-Impulse-Test“ zeigt recht genau, wie es um den „Energie-Grund-Level“ (V-I-T) von einzelnen Mitwirkenden und der Gruppe insgesamt bestellt ist.

Um wirklich „WirKraft“ erzeugen zu können, halten wir einen „V-I-T“ – Grundlevel von über 200 (auf einer Skala von 0-600) für unbedingt notwendig. „200“ ist der Wert, der „neutral“ ist. Hier wird zwar keine Energie durch einzelne Mitwirkende der Gruppe entzogen, es findet allerdings auch kein bedeutsamer „Energie-Zufluss“ in Richtung „Gruppe“ also zugunsten der „WirKraft“ statt. …

Kenntnis – oder besser – der Einsatz solcher oder ähnlicher Methoden zeigt, ob die Menschen verstanden haben, dass ENERGIE ein entscheidender Erfolgsfaktor - besonders in Kooperationen - ist.

Der V-I-T führt auch rasch dazu, dass man den jeweiligen Fortschritt von und in Gruppen in Richtung „WirKraft-Vorteile“ effektiv und zeitnah beurteilen kann.
Tests haben ergeben, dass z.B. auch eine professionell ausgereifte Satzung oder andere Dokumente eigentlich recht wenig mit „WirKraft“ (um die es ja eigentlich geht (!) zu tun haben. …

Es ist natürlich nicht verkehrt, eine gute „Dokumentenlage“ zu schaffen, aber man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass diese wesentlich weniger „vorteilswirksam“ sind, wie oft gedacht. Im betrieblichen Alltag spielen sie (fast) keine Rolle bezüglich konkreter Handlungen zur WirKraft-Steigerung. …   

Im CoopCreation-Prozess wird viel Wert daraufgelegt, VOR einer Gründung die Team-Fähigkeit optimal herzustellen. Damit werden (oftmals sogar vorhersehbare) „Enttäuschungen“ vermieden. Wer von „Enttäuschung“ spricht, weiß dass damit das Ende einer „Täuschung“ gemeint ist. Solche „Ent-Täuschungen“ kosten u.U. nicht nur viel Zeit und Geld, sondern können auch einen gefahrvollen Prozess der „Gruppen-Erosion“ nach sich ziehen.

„Intelligent Krieren“ ist allemal „preiswerter“ als „frustriert zu resignieren“.

Wir haben uns lediglich auf einige ausgewählte Unterschiede konzentriert. Es wurde hoffentlich dennoch deutlich, wie wichtig ein „Coop-Creation-Coaching“ sein kann – wahrscheinlich genauso wichtig (oftmals sogar wichtiger), wie das filigrane „Stricken“ an (durchaus) ausgefeilten Dokumenten.

Die „WirKraft-Vorteils-Power“ entsteht (nur) durch die MENSCHEN einer Gruppe. Schaut man sich den (bekannten) Gründungsprozess von Genossenschaften (oder anderen Kooperationen) an, wird man rasch erkennen, dass die tatsächlichen Erfolgspotenziale (Menschen) noch recht wenig Beachtung finden. Es mögen zwar intelligente Strukturen entstehen, jedoch ob diese – in der erwarteten Form – auch effektiv, effizient, letztlich erfolgreich sein werden, bleibt offen. …

Wir erinnern an die besondere Bedeutung der Selbstverantwortungs-Souveränität von Mitwirkenden. Ein WIR, was das erwartete „WirKraft-Potenzial“ nicht erreicht, wird längerfristig nicht überzeugen können, weder nach innen, noch nach außen …
      
Folgenden Fragen beugen Ent-Täuschung und Zeitverlust vor.

·         Wer BIN ich wirklich? – Opfer oder Souverän? 
·         Als WER werde ich (gerade) tätig? Als Opfer oder Souverän?
·         Was ist wirklich „Realität“ - und was erscheint nur so?
·         Was sagen meine derzeitigen Gefühle zu der Situation? (nicht die Emotionen!)
·         Was sind meine eigenen Absichten – welche erscheinen nur als „eigene“?
·         Was bedeutet „Alles ist JETZT“ – Ist Zeit nur eine „Idee“?
·         Was bedeutet „Alles ist EINS“? Die Physik spricht von „Quantenverschränkung“.

Redaktion:
Fachbereich „CoopCreation“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Kooperation und Konkurrenz – Vielleicht nur ein genialer „Tanz“ von „Positiv“ und „Negativ“?

Darwin entwarf ein Bild vom Mensch und dessen Evolution, das heute immer weniger Akzeptanz findet. Zugleich definierte und legitimierte er...